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Nach dem Zusammenbruch der NS-Diktatur am Ende des Zweiten Weltkriegs galt es, ein demokratisches Deutschland aufzubauen, das Freiheit und Menschenwürde jedes Einzelnen zu achten versprach.
Zunächst genehmigten die Besatzungsmächte die "alten" Parteien aus der Weimarer Republik: SPD, FDP/DVP und KDP. Deren Vertreter, zusammen mit den Freien Wählern, bestimm-ten anfangs die Gemeindepolitik in Metzingen.
Ab 1947, verstärkt nach der Währungsreform 1948, fanden sich auch in unserer Stadt Bürgerinnen und Bürger, die aus christlicher Verantwortung am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland teilzunehmen bereit waren.
Sie kamen aus der Landwirtschaft, der Industrie, aus freien und Dienstleistungsberufen. In dieser neuen Volkspartei CDU arbeiteten evangelische und katholische Christen aufs engste zusammen. Von 1965 bis 1975 wuchs die Zahl der Mitglieder von 17 auf 72, die Zahl der Gemeinderäte stieg von zwei auf acht, womit die CDU bis zur Kommunalwahl 2009 stärkste Fraktion im Metzinger Gemeinderat war.
Seit Juni 2009 stellt die CDU sieben Gemeinderäte im Metzinger Stadtrat und zwei Kreisräte im Kreistag des Landkreises Reutlingen.
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